AutorSebastian

Coronazeit = Lesezeit

Vieles ist anderes als sonst. Neben der Arbeit und dem abgesagtem Urlaub, versuche ich zu lesen. Bücher, die ich bisher aufgeschoben habe oder sich jetzt aufdrängen. In diesem Sinne habe ich in der letzten Zeit 5 Bücher gelesen, die ich kurz und knapp inklusive meinem Leseeindruck vorstellen möchte. Thematisch spanne ich den Bogen von der Gartenarbeit über Eichhörnchen bis hin zur Geschichte des Kapitalismus und Alternative dazu.

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Unterwegs

Ich bin für 7 Tage auf einer kleinen Wandertour durchs Allgäu. Falls es Euch interessiert, könnt ihr meinen Weg verfolgen und mich so dabei begleiten. Vom 31.03 bis 07.04 bin ich unterwegs. Mit Bild und Text werde ich bei FindPengiun berichten, schaut doch mal vorbei:


Aus aktuellem Anlass: Schön wärs gewesen. Das Sars-Cov2-Virus und Covid-19 machen mir einen Strich durch die Rechnung. Da vor die Tür gehen momentan noch nicht verboten ist, werde ich auf FindPenguin dennoch jeden Tag ein Bild von meiner “Wanderung” posten, Wandern in der Wohnung, In der Stadt oder im Grünen. Ohne Menschen und Kontakt versteht sich.

Mein Buch ist da

Ich habe viel daran gearbeitet und nun ist es endlich soweit: Ich habe eine Kurzbiografie über Gustav Landauer veröffentlicht. Wer sich knapp über Landauers Leben informieren möchte, kann dies mit dieser wunderbaren Jüdischen Miniatur tun. Bisher gibt es keine “handliche” Biografie zu Landauer. Anfang April soll eine erscheinen – ich bin gespannt. Im Leipziger Hentrich & Hentrich Verlag für jüdische Kultur und Zeitgeschichte ist nun aber mein kleines Buch erschienen. Ich lade alle dazu ein, es zu lesen.

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Auf Wiener Wegen

Auf dem Stadtwanderweg 9 durch den Prater

Der Stadtwanderweg 9 der Stadt Wien ist ungefähr 13,5 Kilometer lang. Mordes, folgt man der guten Ausschilderung, ist es ein beschaulicher Weg. Vom Praterstern hinein in den Prater, geht es erst entlang der Wiesen am Rand der Grünanlage. Hier lasse sich alte Menschen mit ihren Hunden beobachten und ein weinender Obdachloser schält sich gerade aus seinem Schlafsack. Schleichend bewaldet sich die Umgebung. Unter einer Autobahn entlang über Tramschienen, geht es noch einige Kilometer durch Wald, am Lusthaus vorbei. Ab 12 Uhr ließe sich hier einkehren. Kurz hinter dem Lusthaus führt der Weg entlang eines schmalen Gewässers, so schmal wie der Waldweg, auf dem ich tagelang gehen könnte. Lies „Auf Wiener Wegen“ weiter