Unser Podcast alt und neu

Seit kurzem spreche ich wieder in einem Podcast. Erst gestern haben wir eine neue Folge aufgenommen und ich bin mit ihm sehr zu frieden. Wieso ich überhaupt einen Podcast betreibe erkläre ich hier in meinem neuen Beitrag.

Einleitung

Podcasten ist für mich wie Radio machen. Nur nicht ganz so anstrengend. Zugegeben, es gibt, gerade von großen Radiostationen und Medien professionell gestaltete und hergestellte Podcasts. Für die sind es zusätzliche Wege sich selbst zu vermarkten. Darüber hinaus gibt es aber eine Szene an Podcastern, die sich regelmäßig vor Mikrofone setzen und reden. Alle nur erdenklichen Themen kommen auch vor: Philosophie, Kunst, Essen, Reisen, Wandern, Einschalten, Wissenschaft, Politik, Geschichte und so weiter.

Geschichte 

Ich selbst habe mit einem Freund (jan-schaller.eu) schon einige Zeit begleitend zu unserem politischen Blog undogmatisch.net einen Podcast produziert. Das Desinteresse an unserem politischen Blog hat uns schon zu einem gewissen Grad frustriert. Sehr geringe Zugriffszahlen und praktisch keine Diskussionen in den Kommentarspalten trugen dazu bei. Wir hatten einfach keine Zeit mehr für längere Artikel zu recherchieren, diese zu schreiben, zu korrigieren und zu überarbeiten. Wir machen dicht. Das war unser Entschluss, der nun nach und nach durchgesetzt wird. 

Da wir den Blog einstellen, mussten wir auch den Podcast aufgeben. Bei einem längeren Spaziergang durch Berlin beschlossen wir aber, dass es das noch nicht gewesen sein soll. Wir wollten beide gerne weiter Podcasts machen, da sie etwas weniger Arbeit machen als lange, durchdachte Blogeinträge. 

Doch nach dem Ende eines politischen Projekt gleich einen neuen politischen Podcast? Nein, das nicht. Wir haben mehr zu sagen, wir wollten uns über mehr als Politik unterhalten. Wir sind beide weiterhin politisch aktiv, arbeiten in der Wissenschaft und wollen uns über die Erfahrungen, die wir machen austauschen. 

Was wir noch sagen wollten

So kamen wir dann auch auf den Namen unseren jetzigen Podcasts: „Was wir noch sagen wollten…“ 

Vieles konnten wir im politischen Podcast nicht unterbringen, darüber sprechen wir jetzt. Wissenschaftliche Konferenzen, Urlaub, digitales Arbeiten und hin und wieder dann doch die momentane Politik.

Was wir noch sagen wollten ist ein Podcast für uns, für niemanden sonst. Es ist schön, wenn jemand zuhört und etwas mitnimmt, dass ist unser Ziel. Doch wir machen keinen Podcast mehr für die eine Zielgruppe. Alles zu optimieren, damit möglichst viele reinhören, abonnieren und so weiter macht keinen Sinn. Für uns ist es ein Hobby und damit konnten wir vieles entkrampfen und uns selbst auch entspannen.

Wieso es sich lohnt reinzuhören

Durch diese Entspannung denke ich gewinnt unser Podcast ungemein. Wir sprechen über Themen, die uns interessieren und zu den wir in der Regel auch immer etwas zu sagen haben. Jede kann etwas mitnehmen daraus. Deshalb schaut doch mal vorbei, den Podcast findet ihr oben im Menü oder aber hier: https://anchor.fm/wwnsw 

Habt ihr auch einen Podcast, oder wollt ihr Feedback da lassen? Kein Problem, ich freu mich auf eure Kommentare! Macht’s gut und bleibt mir gewogen! 

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